Als OpenAI im vergangenen Jahr sein generatives Videomodell Sora für die
breite Öffentlichkeit freigab, dauerte es nicht lange, bis zahlreiche Clips mit
bekannten Figuren wie Mario, Pikachu und vielen mehr im Internet auftauchten.
Eine kontroverse Richtlinie schien Nutzern dabei nahezu freie Hand im Umgang
mit urheberrechtlich geschützten Charakteren zu lassen. Doch wie reagierte der
Entertainment-Konzern Nintendo, der eigentlich für seine konsequente
Durchsetzung seiner Urheberrechte bekannt ist, auf diese Flut an Videos? Und
wie ist die rechtliche Lage wirklich zu bewerten? In diesem Video gibt es einen
Überblick auf den gesamten Verlauf der Ereignisse und eine Analyse mit den
vier „fair-use“-Kriterien des US-amerikanischen Urheberrechts.
Nintendo und Copyright

